Die herausjagende Hundeschule

Das Finden der "Goldenen Mitte"


Hundeausbildung ist kein Machtkampf zwischen Hund und Besitzer

Um unerwünschtes Verhalten des Hundes zu stoppen, muss der Hund als erstes eine Alternative erhalten wie das erwünschte zukünftige Verhalten ausschauen soll.
Wird dieses alternative Verhalten für den Hund nicht durch Training aufgebaut, kann er das unerwünschte Verhalten nicht ändern. In meinem Training setze ich den Fokus auf das erwünschte Verhalten und erreiche dadurch, dass der Hund lernt, dass sich genau dieses Verhalten lohnt und eben das unerwünschte Verhalten somit immer mehr in den Hintergrund rückt. 
Lernen Sie wie ein Hund lernt und denkt - ihr Hund wird es Ihnen danken.
 



Grenzen schaffen Vertrauen und Freiraum 


Durch Vertrauen und Verständnis erarbeitete Grenzen machen es dem Hund möglich eine gute Frustrationstoleranz und Impulskontrolle aufzubauen, um in seiner Umwelt ständig neuen und herausfordernden Situationen ruhig und gelassen zu begegnen. Hierzu bedarf es einer eindeutigen Kommunikation zwischen Mensch und Hund, sowie ein tiefes Vertrauen.

Aufgrund der heutigen Umweltbedingungen und des wohnlichen Umfelds ist es wichtig, dass der Hund seine Grenzen kennenlernt und versteht, um mit seinem Menschen zusammenarbeiten zu können. Denn nur innerhalb dieser gesteckten Grenzen, kann der Hund seinen maximalen Freiraum nutzen.



Viele Wege führen zum Ziel - zusammen finden wir Ihren Weg


Das Ziel des harmonischen Miteinanders ist auf vielen Wegen erreichbar. Welcher Weg für Sie und Ihren Hund der richtige ist, kommt ganz auf die Bedürfnisse, Wünsche und Lebensumstände von Ihnen und Ihren Hund an. Individualität und Einzigartigkeit eines jeden gibt den Weg vor. Sowohl Mensch wie auch Hund folgen dem fundamentalen biologischen Drang, die Kontrolle über das eigene Leben zu behalten. Dem Hund wird in diesem Zusammenhang oft unterstellt, den Menschen dominieren, die so genannte "Alpha-Rolle" übernehmen zu wollen. Ich verfolge keine  altbackene Dominanztheorie, da der Hund kein Interesse hat uns zu dominieren oder gar zu kontrollieren. Unsere Hunde sind im Grunde genommen kleine Egoisten, die schlicht und einfach nur ihren eigenen Vorteil suchen und nutzen wollen. Nicht mehr und nicht weniger. Macht man dem Hund nun begreiflich, dass es für ihn vorteilhaft ist, wenn er denn mit uns zusammenarbeitet, ist das schon die halbe Miete.Veraltete und fragwürdige Methoden sind in meinem Training tabu - das Arbeiten mit dem Hund orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über Sozial- und Lernverhalten.



Die "richtige" Erziehung 


In der Hundewelt wird die "richtige" Erziehung und Ausbildung des Hundes derzeit ebenso vehement wie kontrovers diskutiert. Die Gegensätze sind teilweise extrem: Auf der einen Seite eine antiautoritäre Erziehung völlig ohne Grenzensetzung, wo sogar ein Nein als eine Form von Gewalt angesehen wird, auf der anderen Seite die Erziehung durch Starkzwang, Gewalt und Drill. Diese Extreme werden von mir nicht bedient.Ich orientiere mich an den neuesten Erkenntnissen der modernen Verhaltensforschung, sowie an den rassespezifischen Besonder- und Eigenheiten eines Hundes. Sowie auf das immer noch gesunde Bauchgefühl.



Die Kommunikation: Mensch-Hund/Hund-Mensch 


Als Hundetrainerin ist es nicht nur mein Anliegen, das Wesen Hund zu verstehen und dieses Verständnis zu vermitteln, sondern vor allem, mich auf die Halterin bzw. den Halter einzustellen und auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten. Grundlage hierfür ist das Vertrauen und ein respektvoller Umgang.Viele vermeintliche Hundeprobleme entstehen aus dem für den Hund nicht eindeutigen Verhalten des Menschen. Der Mensch neigt von Natur aus zu launischem und schwankendem Verhalten. Dies können unsere Hunde nur eingeschränkt deuten. So entstehen die klassischen Missverständnissen zwischen Mensch und Hund.Ein eindeutiges und möglichst immer berechenbares Verhalten gibt dem Hund die Sicherheit die er braucht. Das Bewusstsein für dieses Verhalten zu schaffen, sehe ich als meine Hauptaufgabe an - damit sich Hund und Halter verstehen lernen.
Denn richtige Kommunikation und eindeutiges Verhalten lösen oft wie durch Zauberhand vermeintlich "schwerwiegende" Probleme.



Artgerechtigkeit: für Hund, Halter und Umwelt


Der Hund nimmt heutzutage einen weitaus höheren Stellenwert ein als je zuvor. Aus dem früheren Gebauchshund wurde der Sozialpartner Hund. Leider zieht dieser hohe Stellenwert des Hundes in unserer Gesellschaft oft auch eine extreme Vermenschlichung unserer Hunde nach sich, was für den Halter, Hund und auch für seine Umwelt ein großes Problempotenzial birgt und zu Verhaltensauffälligkeiten führen kann. Meine Devise heißt hier eindeutig: "back to the roots". Nur ein artgerecht geführter Hund, kann sich auch artgerecht verhalten.


 


Sehr am Herzen liegt mir meine Rolle als Vermittlerin zwischen Jägern und Hundehaltern und der sie umgebenen Natur. Als Jägerin weiß ich, wie sensibel Wildtiere auf Hunde reagieren. Diese Sensibilität möchte ich den Hundehaltern vermitteln und über mögliche Gefahren und Probleme aufklären. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern als Hundehalterin, die beide Seiten kennt und versteht.


Ich möchte mit Ihnen den Weg der "Goldenen Mitte" finden. 
Auf diesem Weg werden wir Verständnis, Geduld, eindeutige Kommunikation und Grenzensetzung, Freude, Spaß und Harmonie zwischen Ihnen und Ihren Hund erarbeiten.Sie geben das Ziel vor, ich helfe Ihnen und Ihren Hund diesen Weg zu gehen.


Es gibt keine ungehorsamen Hunde. 
Die verständnisvolle und artgerechte Vermittlung von Aufgaben liegt in unseren Händen.


Vertrauen ist die Grundlage für eine solide Partnerschaft.

  Ihre Marlies Rehmisch

 

 

 

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